Kuerbis gefuellt vegan

3 köstliche vegane Rezepte für Kürbis-Liebhaber

Rezept Nr. 1: VEGANE KÜRBISSUPPE

Diese vegane Kürbissuppe tickt alle Kästchen! Es ist reichhaltig, cremig und letztendlich befriedigend. Und das Beste daran: Es ist super einfach und in 30 Minuten oder weniger fertig!

In diesem Rezept benutzte ich Kokosnusscreme statt Kokosmilch, ich wollte, dass sie letztendlich cremig ist und es hat definitiv funktioniert!

Ich brachte den Kürbis um Kochen, bedeckte den Topf und setzte mich für kurze 10 Minuten hin, ohne mir vorzustellen, dass er schneller sein könnte, und als ich aufstand, um ihn zu überprüfen, war er völlig weich. Es spielt keine Rolle mit Suppe, es wird einfach sowieso gemischt werden, aber ehrlich gesagt wurde es wahrscheinlich in etwa 8 Minuten oder so gekocht und die letzten 2 waren übertrieben.

Die Suppe mit etwas Kürbiskernen und einer Prise Thymian und schwarzem Pfeffer servieren. Und natürlich ein paar knusprige Brötchen zum Eintauchen, oder wenn du nicht glutenhaltig isst (die Suppe ist schon glutenfrei), dann benutze glutenfreies Brot oder einige große Salatblätter zum Eintauchen.

Ich denke definitiv, dass du diese vegane Kürbissuppe lieben wirst, dass sie:

  • Herzhaft
  • Dick und cremig
  • Reich und befriedigend und
  • Bereit in 30 Minuten ist.

 

  • Diese Suppe reicht leicht für 4 Personen.
  • Zubereitungszeit: 10 Minuten
  • Kochzeit: 20 Minuten

ZUTATEN

  • 1 EL Kokosnussöl
  • 1 Zwiebel (gehackt)
  • 2 Knoblauchzehen (zerdrückt)
  • 1 Teelöffel Ingwer (gemahlen oder fein gehackt)
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1kg Kürbis (geschält und gewürfelt)
  • 400 ml Kokosnusscreme
  • 360ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

  1. Das Kokosöl in einen Topf mit der gehackten Zwiebel, Knoblauch und Ingwer geben und anbraten.
  2. Dann Thymian und Cayennepfeffer dazugeben und anbraten, bis die Zwiebeln weich sind.
  3. Kokosnusscreme und Gemüsebrühe sowie den Kürbis dazugeben und zum Kochen bringen.
  4. Die Hitze herunterdrehen und köcheln lassen, bis der Kürbis weich und gar ist (ca. 10 Minuten).
  5. Mit einem Stabmixer in den Topf mischen. Wenn du keinen Stabmixer hast, dann überführe ihn in Etappen in einen Mixerkrug und mische ihn glatt.
  6. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
  7. Mit etwas Kürbiskernen als Beilage servieren (optional).

 

Rezept Nr. 2: ONE BOWL VEGANE KÜRBIS-MUFFINS

Ernsthaft die besten veganen Kürbis-Muffins, die ich je probiert habe! Perfekt gewürzt, weich und feucht. Das Beste daran ist, dass man nur 1 Schale und 30 Minuten benötigt, um sie herzustellen!

WIE MACHT MAN VEGANE KÜRBIS-MUFFINS?

Zuerst verrührt man den Kürbis, das Öl, die Mandelmilch und den braunen Zucker.

Als nächstes die trockenen Zutaten mit einem feinen Sieb sieben.

Den trockenen Teig mit einem großen Löffel vorsichtig unter die nasse Masse mischen und dabei darauf achten, dass er nicht zu stark vermischt wird.

Schließlich Muffinbecher zu etwa zwei Dritteln füllen und 22-24 Minuten bei 190 Grad backen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und servieren!

Ich hoffe, ihr alle liebt diese veganen Kürbis-Muffins so sehr wie ich! Sie sind so feucht, geschmackvoll und beruhigend. Füge Schokoladenstückchen, Preiselbeeren, Rosinen oder Walnüsse hinzu, um Variationen zu erhalten.

  • Vorbereitungszeit: 8 Minuten
  • Kochzeit: 22 Minuten
  • Gesamtzeit: 30 Minuten
  • 12 Portionen

Zutaten

  • 425 g Kürbis
  • 1/3 Tasse geschmolzenes Kokosöl oder Rapsöl
  • 1/2 Tasse Mandelmilch, ungesüßt
  • 1 1/4 Tassen brauner Zucker
  • 1 3/4 Tassen Allzweckmehl oder weißes Vollkornmehl
  • 1 EL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1/2 TL gemahlene Muskatnuss
  • 1/2 TL gemahlener Ingwer
  • 1/4 TL gemahlene Nelken
  • Optional: 1 Tasse laktosefreien Schokoladenstückchen, Rosinen, Preiselbeeren oder gehackte Walnüsse.

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 190 Grad vorheizen und eine Muffinform leicht einfetten. Wenn du Papierliner verwendest, stelle auch sicher, dass die Becher leicht mit Öl besprüht werden, damit die Muffins nicht am Papier haften bleiben.
  2. In einer großen Rührschüssel Kürbis, Öl, Mandelmilch und braunen Zucker hinzufügen. Gut verrühren und glatt rühren.
  3. Mehl, Backpulver, Salz und Gewürze über die feuchte Mischung sieben.
  4. Die trockenen Zutaten mit einem großen Holzlöffel vorsichtig unter die nasse Masse mischen, bis sie gerade zusammengefügt sind, wobei darauf zu achten ist, dass sie nicht zu stark vermischt werden.
  5. Bei Bedarf alle optionalen Zutaten unterheben und die Muffinbecher zu zwei Dritteln füllen. 22-24 Minuten backen, bis ein in der Mitte eingesetzter Zahnstocher sauber herauskommt.

Notizen

Um ölfrei zu sein, sollte das Kokos-/Rauchöl durch Apfelmus oder pflanzliches Joghurt ersetzt werden.

Wenn du weniger süße Muffins willst, kannst du die braune Zuckermenge auf sogar 3/4 Tasse senken. Wir bevorzugen sie die meiste Zeit süßer.

Für glutenfreie Mehle empfiehlt sich eine glutenfreie Mehlmischung, oder eine halbe glutenfreie Mehlmischung und eine halbe Mandelmischung.

Wenn du eine Kürbiskuchen-Gewürzmischung hast, kannst du 3 Teelöffel davon verwenden und die einzelnen Gewürze weglassen. So oder so funktioniert es!

Diese Muffins frieren gut ein, lassen sie einfach vollständig abkühlen und legen sie in einen Gefrierbeutel.

 

Rezept Nr. 3: Cremige Kürbis Lasagne (vegan)

Diese Lasagne ist ein echter Hingucker mit ihrer warmen, cremigen und leicht würzigen Sauce und ihrer wunderschönen gerösteten Kürbisauflage.

  • Für 6-8 Personen

Zutaten

für Kürbis Bechamel:

  • 1/2 Tasse vegane Butter
  • 1 mittelgroße gelbe Zwiebel, geschält und gewürfelt
  • Jeweils 1/2 TL getrockneter Rosmarin und Salbei
  • 1/2 Tasse Allzweckmehl
  • 3 Tassen ungesüßter pflanzlichen Milch
  • 1/2 Tasse trockener Weißwein
  • 1/2 Tasse Gemüsebrühe
  • 3 Knoblauchzehen, geschält und gewürfelt
  • 3/4 Tasse pürierter Kürbis
  • 2 EL Nährhefe
  • 1 EL trockenes Senfpulver
  • 1/2 TL Chiliflocken, oder mehr nach Belieben.
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Salz
  • 1/4 TL Muskatnuss
  • Frisch gehackter schwarzer Pfeffer, nach Geschmack

für Gebratenen Kürbis:

  • Ein halber Kürbis, ausgenommen, geschält und in dünne Scheiben geschnitten.
  • 1 EL natives Olivenöl extra
  • 1/4 TL Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • Prise Chiliflocken
  • Frisch gehackter schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
  • Pinienkernparmesan:
  • 2 EL Pinienkerne, leicht geröstet
  • 2 EL Nährhefe
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung

Um den Kürbis Bechamel zu machen:

  1. In einer großen Pfanne die vegane Butter auf mittlerer Stufe erhitzen, bis sie geschmolzen ist. Zwiebel, Rosmarin und Salbei dazugeben und anbraten, bis die Zwiebeln durchsichtig sind.
  2. Das Mehl einrühren und unter ständigem Rühren etwa eine Minute lang kochen. Die Milch langsam einfüllen und glatt rühren.
  3. Wein und Gemüsebrühe dazugeben und glatt rühren. Knoblauch, Kürbis, Nährhefe und Gewürze dazugeben und verrühren, bis sie fast kochen. Zur Seite legen, bis sie gebrauchsfertig sind.

Für den gerösteten Kürbis:

Den Ofen auf 200°C vorheizen. Den dünn geschnittenen Kürbis auf ein Backblech legen. Mit Olivenöl beträufeln und würzen. Ca. 15 Minuten braten, bis der Kürbis gar ist und oben drauf gerade erst zu bräunen beginnt. Zur Seite legen, bis sie gebrauchsfertig sind.

Für die Herstellung des Parmesans aus Pinienkernen:

Alle Zutaten in einem leistungsstarken Mixer oder einer Küchenmaschine mischen und glatt rühren. Zur Seite legen, bis sie gebrauchsfertig sind.

Lasagne zusammensetzen

  1. Den Ofen auf 190°C vorheizen. 1/2 Tasse Bechamel in den Boden einer 9x13er Auflaufform geben. Mit Nudeln bestreuen.
  2. Eine weitere 1/2 Tasse Bechamel dazugeben und mit geröstetem Kürbis, Spinat und Bechamel belegen. Eine weitere Schicht Nudeln, dann die Sauce und dann die Nudeln hinzufügen, zum Schluss die Sauce, den gerösteten Kürbis und den Parmesan der Pinienkerne hinzufügen.
  3. Ungedeckt ca. 45 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 45 Minuten abkühlen lassen.

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Veganista
Hello! My name is Marius Huber. For years I have been a passionate vegetarian and a convinced environmentalist. That wasn't always the case. To be honest, I was the one of my friends who ate the most meat. Fortunately, I was gently encouraged to rethink. I visited a pig farm and saw the suffering of the animals slaughtered there. Since then I feel with the living beings and try to do my best so that the animals don't have to suffer.